Radarreflektor? TriLens!

Manchmal braucht man einen Radarreflektor -auf der Waddenzee zum Beispiel. Meistens wird dann ein Röhrenreflektor angeschafft, weil er billig und leicht zu montieren ist. Hatten wir aus Zeitmangel auch bisher. Aber schon nach 3 Saisons war er stark verblichen. Und Leistung haben die Röhrenreflektoren auch nicht wirklich. Bei Test von passiven Radarreflektoren schneidet meistens der TriLens am Besten ab. Den hatte ich letzte Saison auch schon gekauft, aber noch keinen Mast zur Montage gelegt. Das war jetzt im Winterlager der Fall. Möglichst hoch soll er für beste Leistung, immer in Kenntnis, dass bei Krängung der Effekt immer beeinträchtigt wird. Daher habe ich ihn direkt über den Auslass für das Leichtwindsegelfall montiert. Zwei Nieten rechts, zwei Nieten links und das Gehäuse ist fest. Der TriLens selbst, wir haben die Mini-Ausführung, hat durchgängig ein dickes Metallgewindestück in der Mitte, das mit einer Kunststoffkappe nach Durchführen durch die Halterung fixiert wird. Loctite liegt zur Sicherung bei. Insgesamt keine halbe Stunde Arbeit.

Einziger Nachteil: Das Topgewicht wird erhöht. Aber irgendwas ist ja immer.

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